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„Das Glück in der Blechbüchse“ erzählt von der Erotik als das Salz in der Suppe, die da Alltag oder Normalität heißt. Sinnlichkeit, die sich flüchtet in besondere Augenblicke, Rückblenden und Träume von Protagonisten: Flüchtet zu Lotte und Louise – zwei Schwestern, wobei sich die eine von einem One Night Stand verfolgt fühlt und die andere einen mit dem Barkeeper will. Dann gibt es das in Erinnerungen schwelgende alternde Groupie Hannah, das eine letzte Chance auf Erfüllung beim Nachbarn wittert, der in einer CCR-Cover-Band spielt. Der Leser lernt die Studenten Annika, Martin und Mia kennen, die plötzlich weinduselig in einer Ménage à trois landen. Oder mit Nuray und Gregor solche, die sich einfach lieben und begehren, ohne Spannungen und Hektik, sondern leidenschaftlich, zärtlich. Das scheint kaum vorstellbar für Natascha, das Escort-Girl Nadja, bis sie sich in den Kunden Alphonse verliebt. Bedenklich, dass sie nicht die einzige ist und dass die andere ihre Freundin Kathrin ist.
Alle Geschichten stehen in einem losen Zusammenhang miteinander. Eingerahmt werden sie von einem Beobachter, der in die beleuchteten Fenster dieses Hauses blickt und versucht, zu dessen Bewohnern vorzudringen.
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